Elfengeflüster

Unser Tagebuch

Lisa Vogl - Hotel Birkenhof

Sommerurlaub in Bayern. Drei gute Gründe für Ihre Auszeit im Bayerischen Wald

Wellnessurlaub im Bayerischen Wald

Für viele klingt ein Sommerurlaub in Bayern, genauer gesagt im Bayerischen Wald, nach nichts Besonderem. Doch die Region hat einiges zu bieten. Aktivurlauber kommen hier genauso gut auf ihre Kosten wie Wellnessfans, die sich nach einer Auszeit vom stressigen Alltag sehnen. Warum nicht auch beide Optionen miteinander verbinden? Vormittags bringt eine kurze oder längere Wanderung oder eine ausgiebige Radltour den Kreislauf in Schwung und nachmittags heißt es Entspannung pur in einem der vielen wundervollen Wellnesshotels im Bayerischen Wald. Wir geben Ihnen noch drei gute Gründe mit, die Ihnen die Entscheidung für eine Auszeit im "Woid" bei uns im Birkenhof erleichtern. Ihr Sommerurlaub in Bayern kann kommen!

 

1. Frische Luft des Bayerischen Waldes

Sobald Sie nach der Anreise aus dem Auto steigen, fällt Ihnen mit Sicherheit eines sofort auf: die wohltuende, frische Luft des Bayerischen Waldes. Ein herrlicher Duft nach Wäldern und Wiesen ist Balsam für die Seele. Wieder klar denken und sehen - das wünschen sich doch die meisten, sobald sie dem erdrückenden Stress entfliehen wollen. Das beste Hotel nutzt einem aber reichlich wenig, wenn es widerum umhüllt von Lärm und Smog keine Ruheoase darstellt. Denn genau das macht den Unterschied, was ein Wellnesshotel im Bayerischen Wald bietet: Wundervolle, ruhig gelegene Unterkünfte umgeben von den grünen Bayerwaldbergen. 

 

2. Staufreie Anreise in eine Ruheoase

Kilometerlange Staus und stundenlange Autofahrten, um am Ende mit einem Dutzend anderer lautstarken Touristen einen kleinen Strandabschnitt an der Adria zu teilen? Die Staumeldungen im Bayerischen Wald halten sich sehr in Grenzen, das können wir Ihnen versichern. Gibt es diese überhaupt? Eher nicht. Denn eine Anreise zu uns in den Birkenhof ist mit Sicherheit stressfrei. Wer mit dem Auto kommt - egal aus welcher Richtung - fährt die letzten 30-50 Kilometer auf der Landstraße umgeben von Grün. Gibt es eine entspanntere Art, in den lang ersehnten Wellnessurlaub zu starten? Der Sommerurlaub in Bayern macht's möglich Selbst die Anreise mit dem Zug ist möglich, entspannt und in Ruhe. 

 

3. Entspannung pur in grüner Natur

Der Birkenhof liegt in Grafenwiesen nahe Bad Kötzting. Jeder, der hier lebt, weiß, dass wir uns glücklich schätzen können, von soviel Natur umgeben zu sein. Rund um den Wellnessurlaub lässt sich ein ausgiebiges Aktivprogramm gestalten. Wanderungen direkt vom Hotel aus auf den Kaitersberg, eine Radltour entlang der beschilderten Radwege oder wer sich ein bisschen anstrengen mag, kann sich auf den Hohen Bogen wagen oder zum Großen Arber, dem höchsten Berg im Bayerischen Wald. Entspannung pur heißt es dann bei uns hingegen im Spirit & Spa Birkenhof am Elfenhain im wundervollen Wellnessbereich. Das besondere daran ist, egal ob bei einer Yoga-Einheit, bei einer wohltungen Massage oder beim Relaxen auf dem Dachppooldeck, der Blick ins Grüne. Lauschen Sie den Vöglein beim Zwitschern oder einfach dem Wind, der durch den Elfenhain weht und spüren Sie die Natur. Das ist pure Entspannung. 

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Yoga Urlaub im Bayerischen Wald

Yoga im Bayerischen Wald - eine Wohltat

für Körper & Geist

 

Für einen Yoga Urlaub nach Indien oder Indonesien fliegen? Das ist mit Sicherheit nichts Jedermanns Sache. Es muss auch gar nicht sein, denn Yoga kann überall praktiziert werden. Eine ruhige, erdende Umgebung findet man ganz besonders im Bayerischen Wald. Ein mehrtägiges Retreat in einem Yoga-Hotel kann wahre Wunder vollbringen. Eine ganz besondere Kombination bilden Yoga und Wellness. Wer Yoga Einheiten zum Beispiel mit ayurverdische Massagen verbindet, spürt mit Sicherheit einen langanhaltenden postiven Effekt. Abschalten, den Alltag vergessen und neue Energie tanken - wer sehnt sich nicht danach?

 

Entspannendes Yoga und wohltuende Meditationen

Im Spirit & Spa Birkenhof am Elfenhain zählt das Yoga Angebot mittlerweile zu einem festen Bestandteil des Hauses. Ob im wöchentlichen Body- & Mind-Fitnessprogramm oder in mehrtätigen Retreats ist Yoga für alle Gäste des Hauses zugänglich. Ingrid Gmach, Chefin vom Birkenhof, ist selbst zertifizierte Yoga-Lehrerin und gibt sowohl klassische Yoga-Stunden als auch Meditationen. Besonders Kundalini-Meditationen liegen ihr sehr am Herzen. Das beste an Yoga im Birkenhof ist die Weitläufigkeit und damit die vielen verschiedenen Plätze, an denen Yoga praktiziert werden kann.

 

Yoga umgeben von grüner Natur

Yoga im Freien in grüner Natur ist wahrlich ein Genuss. Die wohltuende frische Luft des Bayerischen Waldes ist bei jedem Atemzug zu spüren. Ein zusätzliches Zuckerl, dass im Birkenhof am Yoga Plateau neben dem plätschernden Wasserfall bei jeder Einheit inklusive ist. Aber auch im Inneren des Hotels ist der Yoga Raum mit Ausblick ins Grüne eine Oase der Ruhe. Alle Yogis können sich hier ungestört in der Praxis fallen lassen und die positive Auswirkung auf Körper und Geist kennenlernen.

 

Breites Angebot an Yoga-Praxen

Nicht nur die Chefin selbst gibt Yoga-Kurse. Externe Lehrerinnen und Lehrer führen kleine Gruppe durch ein ganzes Wochenende oder ein mehrtägiges Retreat. Egal ob man Yoga kennenlernen möchte oder ob man bereits begeisterter Yogi ist, bei den verschiedenen Angeboten findet jeder das Richtige. Vinyasa, Hatha oder Ashtanga Yoga Kurse, Hui Chun Gong, Kundalini oder Herzchakra Meditationen, Thai-Yoga Massage Workshops, und vieles mehr. Lassen Sie sich inspirieren bei einem Yoga Urlaub im Bayerischen Wald im Birkenhof.

Mehr zu den Yoga-Retreats finden Sie hier: Yoga-Retreats im Birkenhof

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Gschichtln vom "Eier-Diplomist und Fachwirt" Johann Gmach - Teil 3

Warum heißen Rühreier „Rühreier“?

Entgegen der landläufigen Meinung entstand der Begriff nicht vom Rühren, sonst würden sie denklogisch „Rühreneier“ genannt. Im Jahre 1721 beim ersten deutsch-französischen Stellungskrieg auf deutscher Seite hat ein Herr Doktor Rühr aus dem Stettiner Haff zum ersten Mal für seine Soldaten die Eier warm zubereiten lassen. Zwei Jahre später, bei den ersten deutsch-französischen Friedensverhandlungen auf französischer Seite, unterzeichnete für die Franzosen General Omelett aus La Rochelle. Dies war der Vorläufer des Rühreis, benannt nach Doktor Rühr, der die Eier in lockerem Zustand zubereitet hat. Nachdem die Franzosen es den Deutschen nicht gleichtun wollten, wurde das Ei zwar genauso roh gequirlt, aber dann in der Pfanne einseitig durchgebraten und zusammengeklappt. So bewahrte man die Unterschiede in friedlichem Miteinander.
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Gschichtln vom „Eier-Diplomist/Fachwirt“ Johann Gmach - Teil 2

Wann wurden die Hühner in Europa eingeführt?

Americo de Vespucci und Vasco da Gama, bekannte Seefahrer, haben von ihren Reisen nach Asien die Hühner mitgebracht. Wie in Mittelalterfilmen zu sehen, lebten früher in Europa nur Gänse und Enten. Die Seefahrer haben die Hühner in Cadiz, Spanien auf europäischen Boden importiert, wo man spezielle Hühnerschiffe in den Werften baute. Bei der ersten großen Sammelbestellung der Nassauer und Württemberger ist fast der ganze Bestand bei der Überquerung der Pyränen wegen Kälte eingegangen. Bei der Hühnerübergabe an der französischen Grenze am Rhein wurde in einer Au der Restbestand gezählt: Nur ein Zehntel überlebte den Marsch! An diesem Platz steht heute noch das Hühnerdenkmal. Drumherum hat sich eine Stadt gegründet und ist nach den berühmten Hühnern benannt worden: Gaggenau in Baden. Die übrig gebliebenen Gockel kamen ins nassauische Reich zur Genesung. Auch diese Stadt wurde nach den Gockeln benannt: Hanau.
Dieser Tradition folgend wurde Hanau auch für den Bau des schnellen Brüters auserwählt.

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Gschichtln vom „Eier-Diplomist/Fachwirt“ Johann Gmach - Teil 1

 Warum heißen Spiegeleier "Spiegeleier"?

Dies erschließt sich nicht auf den ersten Blick. Die einzig traditionell korrekte Zubereitungsweise wird nur noch in einzelnen Regionen des Bayerischen Waldes, Böhmens und Mährens gepflegt. Diese Rezeptur wird nur noch in unserem Hause verwendet. Dazu bedarf es einer speziellen Sorte der Hühnereier, und zwar die, die der Rasse der Spiegelaner aus Spiegelau entstammen.

Das geöffnete Ei wird in der heißen Pfanne mit einem speziellen Spiegelauer Eierspiegel, der vorne konkav und hinten konvex ausgebildet ist, fachkundig bei einem bestimmten, geheimgehaltenen Abstand gespiegelt. Der in einem bestimmten Winkel zum Licht und zur Pfanne gehaltene Spiegel reflektiert Hitze auf das Ei. Bei 57,5 Grad Celsius gerinnt das Eiweiß, sodass es von oben her mild durchgart und noch leicht glänzt und von unten gleichmäßig und leicht angebräunt wird; so sorgen neben dem hervorragenden Geschmack der Eier der hier verwendeten Hühnerrasse auch die so entstandenen Röstaromen für ein einmaliges Geschmackserlebnis. Diese Art wird in unseren Rezepten mit dem Namen „Spiegelauer Spiegeleier Spiegelauer Art“ bezeichnet. ☺☺☺

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